... das Internet wächst so schnell, das eine Überarbeitung der eigenen Seite noch dauert,
hier die Topnews
... und denken Sie dran mit "Java und Active-X" sehen Sie mehr ...

... wie Sie sehen wird schwer an einem interessanten Angebot gearbeitet!!!

Harald Aschmies
Ruesselsheim/ Germany

e-Mail: webmaster@aschmies.de

Themen die mich und die Welt bewegen ...


Januar 2002 ZDF heute - Politik ohne das Volk - die CDU/ CSU startet in Frankfurt am Main hinter verschlossenen Türen offiziell in den Wahlkampf


Franz Josef Strauß hatte im Januar vor 22 Jahren versucht auf dem Frankfurter Römerberg seine Kanzler Kandidatur zu gewinnen.

Am 31.01.2002 versucht es nun Edmund Stoiber. Er traut sich allerdings nicht auf eine Bühne wie den Römerberg, wo er die Chance hätte die zu Überzeugen von denen er gewählt werden will. Er geht lieber zu 2000 geladenen und ausgesuchten Gästen in eine Kongresshalle Namens „Harmonie“.



Januar 2002 ZDF heute - Vom Rabauken zum Staatsmann
- Die Wandlungen des George W. Bush



Oktober 2001 - Matthias Horx und sein
über die Zukunft der Globalen Welt 2010





Fr. 28. September 2001 - FTD berichtet: Versicherer fürchten Aktiencrash

... lesen Sie mehr hierzu in ...



Fr. 14. September 2001 - USA rüsten sich zur umfangreichen Vergeltung ...

... obwohl über die Verantwortlichen nur spekuliert werden kann. ZDF-Online berichtet über die Vorbereitungen ...

Präsident George W. Bush spricht vom "ersten Krieg des 21. Jahrhunderts" und von "massiver Vergeltung". Der Spiegel fast die Warnungen der Intellektuellen zusammen.


Do. 13. September 2001 - USA planen Militärschlag

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat sich mit einem Video an die amerikanischen Truppen in aller Welt gewandt und darin indirekt angekündigt, dass die USA in den nächsten Tagen zu einem Militärschlag ausholen werden.
Dokumentation - Auszüge des Videos


"Sie werden zu Helden"
In einer Videobotschaft an alle Soldaten und Beschäftigten des Verteidigungsministeriums sagte Rumsfeld, "in den kommenden Tagen" würden sich die Männer und Frauen in Uniform in die "lange Geschichte amerikanischer Militärhelden" einreihen. "Wir stehen mächtigen und furchtbaren Feinden gegenüber, Feinden, die wir besiegen wollen", sagte Rumsfeld weiter. "Die Aufgabe, diese schrecklichen Feinde zu besiegen - und das amerikanische Volk und das Gut der menschlichen Freiheit zu schützen - wird Ihnen zufallen."

Angriffe mit "breiter Basis"
Ob oder wann die USA zu einem Vergeltungsschlag ausholen würden, sagte Rumsfeld nicht. Beobachter schlossen aus der Rede des Ministers, dass er diese auf einen baldigen Kampfeinsatz vorbereiten wollte. Auf einer Pressekonferenz im beschädigten Pentagon erklärte Rumsfeld, eine Antwort der USA auf den Terror müsse "nachhaltig und auf breiter Basis" erfolgen.

Nato erklärt kollektiven Verteidigungsfall
Die Nato betrachtet die Terroranschläge in den USA als Angriff auf das gesamte Bündnis. Das teilte Generalsekretär George Robertson nach einer Sondersitzung des Nordatlantikrates in Brüssel mit. Damit wären zum ersten Mal alle NATO-Mitglieder zur gemeinsamen Verteidigung verpflichtet. Voraussetzung ist, dass die Anschläge von einem fremden Staat aus eingeleitet wurden.

Persönliche Meinung


Di. 11. September 2001 - Die Terroranschläge auf die USA


Der Spiegel berichtet im folgenden Dossier über die Ereignisse


Die Tagesschau berichtet im folgenden Themen Archiv über die Ereignisse


weitere Infos unterschiedlicher Nachrichten Agenturen finden Sie in den folgenden Links



Pressestimmen – gesammelt von "Der Spiegel"

Kommentar aus Die Zeit: "Wir trauern mit - Die Globalisierung erfasst den Terror. Das ist das Ende aller Sicherheit" - von Theo Sommer

Kommentar aus Die Zeit: "Die Folgen - Die Ausmaße der Katastrophe in Amerika sind gigantisch. Niemand kann die ökonomischen und finanziellen Folgen für die amerikanische Wirtschaft genau abschätzen - ganz abgesehen von den politischen Konsequenzen." - von Michael Blumenthal

Kommentar aus Die Zeit: "Trauern oder wüten? - In der Not schaut Amerika auf seinen Präsidenten. Und sieht den Menschen George W. Bush" - von Andrea Böhm

Als sei nichts geschehen ...

Business as usual – Die "Welt" berichtet: Trotz der befürchteten Risiken für Attentate in Europa und befürchteten weiteren Kurseinbrüchen geht das Leben in Frankfurt am Main weiter. Die Welt berichtet über den Arbeitsbeginn am Tag danach "Frankfurter Hochhäuser bleiben geöffnet - Fast alle Banken in der Mainmetropole arbeiten ganz normal."

Business as usual auch bei der Börse – Kommentar des ZDF-Börsenexperten Reinhard Schlieker: "Frankfurter Börse lässt die Show weitergehen"

Deutsche Börse ohne Reissleine ...


... durch die Anschläge sind nicht nur die Menschen verunsichert - auch die Finanzmärkte reagieren "nervös" große Kurseinbrüche sind die Folge. Spätestens beim nächsten Besuch der Tankstelle wird jedem klar wie abhängig Politik und Wirtschaft voneinander sind. Um so erstaunlicher ist es, daß im Gegensatz zu anderen Internationalen Börsen im Regelwerk der Deutschen Börse kein Schwellwert festgelegt ist, bei dessen unterschreiten der Handel automatisch ausgesetzt wird.

weitere Infos zu anderen Themen


Am 08.08.2001 berichtete das ARD/BR Magazin Globus in seiner Sendung, über:

- Cadmium Schwermetalle in häufig verwendeten Kunstdüngern:
Gefahr für Mensch und Natur?
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, das Cadmium ein nur sehr schwer abbaubares Schwermetallisches Gift ist, das sich in verschiedenen Produkten der Nahrungskette anreichert und darüber beim Menschen Nierenschädigungen und verschiedene Krebsarten u.a. Darmkrebs hervorruft. Die Lobby der Düngemittelhersteller hat erreicht, das für Ihre Mineraldünger in Deutschland höhere Grenzwerte gelten als bei Klärschlamm.

- Nachgefragt: Was ist mit BSE?

- Kampf um den Tempelberg:
Archäologen zwischen Politik und Religion

- Gegen die globale Erwärmung:
Treibhausgas in den Meeresboden


Der Castor und der Atommüll

Aus aktuellem Anlaß mal wieder etwas über Atommüll und seine sinnlosen Transporte.
Am Mittwoch dem 1. August 2001 rollt der bislang größte Atommüll Transport in der Geschichte Deutscher Atomenergie Nutzung durchs Land. Brennstäbe aus 5 Kraftwerken werden in einem einzigen Transport zur Wiederaufbereitung nach La Hague/ Frankreich und Sellafield/ Großbritannien gebracht.

Die Tagesschau über den "Größten Atommülltransport aller Zeiten"

Leider habe ich momentan keine Zeit mich hier länger über den Irrsinn des Atommüll Tourismus auszulassen. Aus den Reportagen und Berichten zum letzten Castor-Transport habe ich jedoch folgendes gelernt:

Strom aus Atomenergie ist nur kurzfristig billig! Ohne die Subventionen der Regierungen für Forschung und das Atommüllproblem sehe es schon ganz anders aus. Die langfristigen Kosten für Zwischen- und Endlagerung lassen sich erst gar nicht rechnen, denn der Atommüll strahlt über Jahrtausende. Und weil es über diesen Zeitraum noch keine Erfahrung mit Atommüll gibt, gibt es weltweit auch noch kein Endlager für Atommüll.

Atomenergie geht daher immer einher mit unkalkulierbarer Umweltverschmutzung, Strahlenbelastung, Risken und Kosten
- bei der Förderung von Uran
- bei der Herstellung der Kernbrennstäbe
- bei der Stromerzeugung in den AKWs
- bei der Wiederaufbereitung (Plutonium Gewinnung/ Uran Recycling)
- bei den Transporten von Atommüll
- bei der Zwischen- und Endlagerung

Gegen die "friedliche Nutzung" sprechen 4 Argumente, die voneinander unabhängig sind
- Restrisiko - Tschernobyl und die anderen bekannten und unbekannten Unfälle
- Endlagerung ungelöst
- Bombenbau - Technik in falschen Händen
- Kosten zu hoch (aber bisher nicht ehrlich ausgewiesen)

Hier noch ein paar Fakten zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstäben:
- Die Verträge zur Wiederaufarbeitung wurden in den 70er Jahren geschlossen, als Deutschland noch Bedarf an Plutonium hatte. Zum einen wurde Plutonium für den schnellen Brüter, als auch für die Idee einer Atom Macht gebraucht. [Franz-Josef Strauß (1955/56 Bundesminister für Atomfragen) und Helmut Schmidt (Bundeskanzler (1974-1982)].
- Heute gilt die Wiederaufarbeitung als "Entsorgungsnachweis", und dieser ist unbedingt nötig, wenn ein Atomkraftwerk die Genehmigung für den Betrieb nicht verlieren will.
- Täglich werden rund 10 Millionen Liter radioaktives Abwasser von den Betreibern der Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague/ Frankreich und Sellafield/ Großbritannien in den Ärmelkanal und die Irische See gepumpt. Von Greenpeace 1997 entnommene Proben von Krebsen zeigen, dass die Meeresverseuchung bei La Hague Ausmaße angenommen hat, die mit Kontaminationen nach nuklearen Großunfällen vergleichbar sind.

"Die Zeit" schreibt zum Thema Castor und Gorleben in einem Artikel vom 29.03.2001:

Nie waren die Fronten im Kampf um den Atommüll und dessen Lagerung so klar wie diesmal, denn seit Kraftwerksbetreiber und ihre rot-grünen Widersacher sich geeinigt ("Konsens") haben, stehen die Lüchow-Dannenberger ohne Verbündete da. Das Wendland gegen Deutschland und umgekehrt. Deutschland muss seinen Atommüll aus La Hague zurücknehmen, um weitere Transporte dorthin schicken zu können, das Wendland will ihn nicht haben. Punkt.

"Es wäre zu einfach zu sagen, hier setze eine Übermacht ihre Interessen mit Polizeigewalt durch. Der Atommüll muss ja irgendwohin. Und hat nicht der Landkreis Lüchow-Dannenberg in einem Vertrag mit den Betreibern des Zwischenlagers in Gorleben "die Notwendigkeit dieser Anlage im Interesse einer geregelten Energieversorgung" anerkannt? Gewiss, das war vor mehr als zwanzig Jahren und unter einer längst verflossenen Mehrheit der CDU. Aber ließ der Landkreis sich dieses Entgegenkommen nicht bis 1994 mit immerhin zwölf Millionen Mark im Jahr entgelten?

Energiepolitik ist auf langfristige Vereinbarungen angewiesen, und Landrat Zühlke von der (SPD), atomkritisch wie heute die große Mehrheit der Lüchow-Dannenberger, vermag auf Anhieb keinen Grund zu nennen, warum der alte Vertrag nicht mehr gelten sollte. Doch andererseits muss man kein Atomkraftgegner sein, um zu bezweifeln, dass der strahlende Müll im Wendland gut untergebracht ist. Die Castoren stehen in einer schlichten Lagerhalle auf einem Gelände, auf das man mit ein wenig Geschick mühelos vordringen kann. Ein paar Greenpeace-Aktivisten haben das trotz aller Bewachung dieser Tage wieder demonstriert. Und der Salzstock, in dem der Atommüll nach einem Beschluss der niedersächsischen Landesregierung aus dem Jahre 1977 schließlich enden soll, war unter Experten nicht einmal in die engere Wahl gekommen, wie ein Insider Jahre später enthüllt hat. Für die Entscheidung der CDU-Regierung gab es allein politische, aber keine sachlichen Gründe. Jürgen Trittin, was immer man ihm sonst vorwerfen kann, hat in diesem Punkt Recht.

Aber auch die rot-grüne Bundesregierung ist nicht unbeteiligt an der Eskalation des Konflikts. Da ist nicht nur der weitgehend folgenlose Ausstiegsbeschluss. Schwerer noch wiegt das schriftliche Zugeständnis an die Energieversorgungsunternehmen im Anhang des Konsensvertrages, der Salzstock in Gorleben könne durchaus zum Endlager taugen - was rote und grüne Atomexperten mit Blick auf etliche negative Befunde bei der Erkundung des Salzlagers bis dato stets bestritten hatten.

So sehen sich die Wendländer genötigt, auf eigene Faust zu beweisen, dass sich der Landkreis als Atommülllager nicht eignet - wenn schon nicht aus geologischen, dann eben aus politischen Gründen."

Die Tagesschau hat eine interaktive Präsentation zum Castor und seinen "Reisen" erstellt, ferner finden sich hier auch Informationen zum Zwischenlager Gorleben.



Weitere gute Informationen und Berichte zu diesem Thema finden sie im "Spiegel Online - Dossier: Castor-Transporte"



MKS - Wieviele Tiere will Frau Künast noch auf Verdacht töten lassen?

Und was haben der italienische und der spanische Agrarminister mit dem Impfen von Zoo- und Haustieren in Deutschland zu tun?

In all der Hysterie ist es erst mal wichtig ist zu betonen, daß MKS eine beherrschbare und heibare Krankheit ist, denn nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung weiß dies überhaupt. In der Frage der vorbeugenden Impfung deutete Frau Künast am Do. 05.04.2001 einen Kurswechsel an. Trotz weiterhin bestehender eigener Bedenken wolle sie bei der EU-Ministerkonferenz am Wochenende unter Umständen für die von einigen Bundesländern geforderten Vorbeugeimpfungen gegen MKS eintreten, sagte sie der "Frankfurter Rundschau".

Sie sei zu einem Wechsel in der MKS-Impfpolitik bereit, wolle vorher aber alle 16 Agrarminister fragen, ob sie ihre Linie ändern wollten oder nicht. Künast warnte zugleich vor zu großen Hoffnungen in die Vorbeugeimpfungen. Ihre wissenschaftlichen Berater blieben bei der Einschätzung, dass vorbeugende Impfungen die Seuche nicht eindämmen könnten. Geimpfte Tiere blieben ansteckend, und die Gefahr der Einschleppung des Virus durch Reisende bleibe bestehen.

Natürlich bleibt ein Restrisiko wie es Frau Künast beschreibt, aber es ist Fakt, daß:
- es eine wirkungsvolle Impfung gegen die aktuelle Asien-MKS gibt
- das Risiko durch eine Impfung angesteckt zu werden bei kleiner 1% liegt und das ein über eine Impfung angestecktes Tier den Erreger nicht weiter verbreiten kann
- es bei der Impffrage nur um die Kosten der Impfung geht und um Exportausfälle wie z.B. in die USA. Fakt ist aber auch das durch MKS in England ein Schaden von über 24 Milliarden DM entstanden ist und das die Exportausfälle durch Impfungen auf ca. 1 Milliarde DM geschätzt werden.
- alleine in Deutschland wegen nicht bestätigtem MKS Verdacht bereits mehr als 100 Tiere getötet wurden.

Ist das Verbraucher und Tierschutz Frau Künast? Wie lange soll diese Politik noch weiter gehen? Es ist übrigens wieder eine Politik gegen das Volk, nach einer repräsentativen Umfrage des Spiegels sind bereits jetzt 84% der Deutschen Bürger (unabhängig von Partei Preferenzen und Alter) für eine flächendeckende Schutzimpfung.

Selbst wenn die Schutzimpfungen noch kommen sollten stehen uns bange Wochen bevor, da:
a) z.Zt alleine für Deutschland nur für max. 25% des geschätzten betroffenen Tierbestandes Impfmittel vorhanden sind
b) die Inkubationszeit beträgt je nach Tierart zwischen 2 und 18 Tagen. Wenn das feuchte windige Wetter weiter Bestand hat und die Genehmigung aus Brüssel bzw. die Entscheidungsfreudikeit von Frau Künast weiter auf sich warten läßt könnte es für viele Tiere bereits zu spät sein. Entweder sie werden dann auf Verdacht vernichtet, oder weil sie tatsächlich die qualvolle Seuche erreicht hat.

Danke Frau Künast für diese "Naturschützende Politik"


MKS - Maul und Klauen Seuche

Wieder ein Beispiel für verfehlte EU-Politik - Eine Therapie der Krankheit ist nicht erlaubt.

MKS ist schon lange als Tierseuche bekannt und gefürchtet, nur zu Zeiten als es noch Bauern gab die alle Ihre Tiere persönlich kannten und von dessen Wohl Ihre Existenz abhing, wurde die Krankheit mit viel Aufwand binnen 14 Tagen geheilt. Von 1966 bis 1992 hat man das Problem über Impfungen in Griff bekommen. Seit 1992 läßt die EU keine Impfungen mehr zu.

Die EU führt folgende Begründung an:
- Die drei wichtigsten Erregerstämme sind ausgelöscht, (das gilt für die bisher in unseren breiten Graden bekannten Stämme, aber z.B. nicht für den aktuellen Stamm aus Asien)
(es wird aber nicht berücksichtigt, daß durch internationale Tiertransporte stehts neue Stämme auf die EU zukommen)
- die Impfungen kosten zuviel Geld,
(hier geht es in Wirklichkeit darum, das einige Länder wie die USA keine Importe aus Ländern mit MKS Impfung zulassen) - und hundertprozentige Sicherheit bieten sie auch nicht.
Sogar Zoo und Haustiere dürfen weder geimpft noch behandelt werden.

Es ist nachgewiesen, daß Produkte von MKS geimpften Tiere nach Ablauf von 30 Tage für den Menschen völlig unschädlich sind. Das einzig offene Problem ist momentan, das man bei Untersuchungen erkrankte und geimpfte Tiere noch nicht von einander unterscheiden kann. Dies sollte aber mit ein bischen Forschung, die seit 1992 auch nicht mehr unterstützt wird, möglich sein.


In Anbetracht dieser Fakten ist es moralisch nicht vertretbar tausende von Tieren auf Verdacht zu töten und mehrere Millionen von Tieren der Seuche schutzlos auszuliefern. Darum sollte sofort wieder mit den Impfungen begonnen werden!!!


Das Tagesschau Archiv hat eine umfangreiche Artikelsammlung zu diesem Thema zusammen gestellt.

Der WDR hat auch eine umfangreiche Sammlung zum Thema MKS zusammengestellt.

auch Bild - Online klärt auf

wie Sie die Maul- und Klauenseuche erkennen können. 1 An Blasen und Geschwüren in der Zunge. 2 Geschwüre am Zahnfleisch. 3 Speichelfluss. 4 Geplatzte Blase in der Klaue. 5 Euter mit Blasen an den Zitzen.

Bild - Online klärt auf welche Tiere MKS bekommen


BSE - Bovine Spongiforme Enzephalopathie -

Das Tagesschau Archiv hat eine umfangreiche Artikelsammlung zu diesem Thema zusammen gestellt.

... der Untätigkeit der Deutschen und Europäischen Politiker verdanken wir, daß sich BSE nun warscheinlich doch zu einer Bedrohung unbekannten Ausmaßes für die Bevölkerung dieser Erde entwickelt. Scheibchenweise und wöchentlich erhalten wir erhalten wir neue erschreckende Informationen.

- Bis zum 11.04.2001 gab es in Deutschland 52 nachgewiesene BSE Fälle und mehr als 7000 Rinder wurden, in Folge festgestellter BSE-Fälle ihren Herden, getötet.

- 25.700 Tiere wurden nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bis zum 23. März 2001 im Rahmen des EU-weiten BSE-Schlachtprogramms zur Marktstützung getötet. Diese Tiere waren weder krank, noch wurden sie für die Nahrungskette benötigt, es waren die ersten von 400.000 die dieses Jahr für verfehlte EU-Politik auf Kosten der EU-Steuerzahler "ins Gras beißen mußten".

Am 18.01.2001 berichtete das ARD/WDR Magazin MONITOR in seiner Sendung, daß:

- es wissenschaftlich nachgewiesen wurde, daß BSE nicht immer direkt ausbrechen muß, sondern auch von einem erkrankten Lebewesen über ein zweites "offensichtlich" gesundes Lebewesen auf ein Drittes übertragen werden kann. Dies hat man mit Mäusen und Hamstern nachgewiesen. Einer Maus wurde BSE "injeziert", diese wurde als "Tiermehl" einem Hamster verfüttert. Beim Hamster war BSE nicht nachweisbar, aber sein Genmaterial an eine weitere Maus übertragen lies BSE wieder ausbrechen. Kann es damit sein, daß mit Tiermehl gefütterte Schweine den BSE Erreger an den Menschen übertragen können?

- der BSE-Erreger selbst auf Operationsbestecken einer Sterilisation Stand hält. In England werden Blinddarm Operationen aus diesem Grund bereits mit Einwegbesteck vorgenommen. Ich frage mich da allen Ernstes welche Auswirkungen hat das auf die gesamte Medizin, denken Sie da zum Beispiel mal an Ihren nächsten Zahnarztbesuch. Was ist in den Schlachthäusern, werden da die Messer und Sägen den Tieren zugeordnet und solange in Quarantäne gelegt bis der BSE Test ein negatives Ergebnis ausgibt?

Fragen über Fragen, welche Dimension die BSE Katastrophe heute bereits hat weis niemand, aber die Politiker halten ein 6 monatiges Verfütterungsverbot von Tiermehl auf europäischer Ebene erst mal für ausreichend. Dies ist Frechheit für die ich keine Worte mehr habe, denn ein Skandal ist bereits die Verfütterung von Tiermehl an vegetarische Wiederkäuer und der Rest, der über unsere Lebensmittelproduktion in den letzten Wochen bekannt wurde.

Über das Monitor Logo gelangen Sie auf die Webseiten von Monitor. Leider hat Monitor, wie in den letzten Jahren üblich, den Bericht/ das Manuscript zur Sendung noch nicht im Internet veröffentlicht. Ich habe die Redaktion von Monitor jedoch bereits darum gebeten.


EU - Rindfleischmarkt

Kennen Sie noch die Sendung mit der Maus? Dann lesen Sie mal den Artikel im Link, hier erklärt Ihnen die Maus wie das funktioniert!


... vom BSE zum Handy-Wahn ...

... auch hier steckt die Forschung über mögliche Auswirkungen noch in den Kinderschuhen,

der Focus berichtet in einer Serie über E-Smog und "Hitzestau im Kopf" ...


Außerdem gibt der folgende Artikel vom 16.01.2001 des Ziff Davis Verlags weitere Informationen ...




... Klimaforschung - Drehbuch für den jüngsten Tag ...

Alexander S. Kekulé schreibt im "Spiegel" über den aktuellen Zustand und den möglichen Fortbestand unserer Erde sowie die aktuellen Hiobsbotschaften der Klimaforscher.
Er ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und veröffentlicht seine Wissenschaftskolumne jeden Mittwoch bei SPIEGEL ONLINE und im "Tagesspiegel".


MIR - Die russische Weltraumstation
Am 23. März in den Morgenstunden, ist die „Mir“ aus einer Höhe von 220 Kilometern mittels 3 Bremsmanövern zum Eintritt in die Erdatmosphäre gebracht worden und dort verglüht. Die Reste sind gemäß den Voraussagen der russischen Weltraumbehörde über dem Südpazifik niedergegangen.

Näheres darüber und die Geschichte der MIR erfahren Sie in den folgenden Links.

"Die Zeit" zieht eine Bilanz über die letzten 15 Jahre russischer Weltraumforschung und dem Ende der MIR

Auch "Der Spiegel" hat der MIR und russischen Weltraumforschung eine Serie gewidmet.

Technische Daten - Die MIR sollte nur fünf Jahre im All bleiben, jetzt sind es 15. Die Raumstation ist 140 Tonnen schwer, 35 Meter lang und 30 Meter breit. Sie rast mit 28 000 Kilometern pro Stunde um die Erde. Berüchtigt ist die MIR wegen ihrer Pannen: 1600 leichte bis schwer Notfälle wurden gezählt. Vier der zehn Sonnenkollektoren sind bereits ausgefallen. Mit der MIR stürzte am 23.03.2001 auch die unbemannte Versorgungskapsel Progress ab. Sie leitete mit ihren Bremsraketen und "russischer Präzision" den Sturzflug ein.

Ton Bericht über den letzten Unfall auf der MIR (aus der Sendung mit der Maus)

Das ARD/ ORB Magazin Globus berichtete am Mi. 14.03.2001 über die MIR und anderen Weltraumschrott.

Verfolgen Sie die aktuelle Position der neuen internationalen Spacestation ISS online


2001: Das Preußenjahr u.a. in "Die Welt" ...


Spiegel Titelbild 04/ 2001 u.a. mit Friedrich II., der Große 24.01.1712 - 17.08.1786

... 18. Januar 1701 vor 300 Jahren erfolgte die Gründung des Königreiches Preußen durch die Krönung des Kurfürsten und Markgrafen Friedrich III. von Brandenburg zum König Friedrich I im Schloß zu Königsberg ...

Preußen - und warum es auf dieser Webseite ein Thema ist

Zum Thema Preußen "runzeln" heute viele die Stirn oder wollen sich zumindest mit diesem Teil Deutscher Geschichte nicht weiter auseinander setzen. Ich kann diese Haltung kaum verstehen und teile daher die folgende Meinung, die ich in einem Artikel "Der Welt" gefunden habe:

"Es ist wohl wahr, dass mit vielschichtigen und widerspruchsvollen Geschichtsbildern schwer Reklame zu machen ist. Die Deutschen selbst scheinen mit der Zwiespältigkeit des preußischen Erbes jedoch ganz gut zurechtzukommen. Sie interessieren sich für diesen Teil ihrer Geschichte. Die Veranstaltungen des Preußenjahres stoßen auf breite Resonanz. Mit Nostalgie hat das kaum etwas zu tun. Niemand vermisst den preußischen Staat, kaum jemand predigt die Rückkehr zu „preußischen Tugenden“. Der Diskurs darüber hat längst alles Harte, Unversöhnliche und Leidenschaftliche verloren.
Preußen ist Geschichte — auf die man in Berlin an jeder Straßenecke stößt. Man enthält Leuten, die man zum Besuch der Stadt verlocken will, etwas vor, wenn man verklemmt darüber hinweggeht, in welcher Geschichtslandschaft dieser Ort liegt. Berlin ist nicht das von aller geschichtlichen Erdenschwere befreite Raumschiff der Neuen Mitte. Eben deshalb ist es ein faszinierender Ort. Werbeleute sollten eigentlich die Mittel kennen, diese Botschaft unter die Leute zu bringen."

"Der Spiegel" über Macht- und Familienwechsel im Weissen Haus ...


"Geo" berichtet über George W. Bush's Theorie zur
"Entstehung der Welt" ...

Die Trendprognose aus "Der Spiegel" ...


... 3sat zeigte im Februar 2001 eine Serie über das WWW ...


... Kulturzeit-Sendereihe analysiert "Die Welt im Netz" in drei Filmbeiträgen die kulturellen Auswirkungen der technischen und emotionalen Aspekte des World Wide Web (WWW). Geklärt werden sollte, welchen Einfluss das Internet auf Mensch und Gesellschaft hat, wie es unsere Kultur und unser Verhalten beeinflusst und welche Schwierigkeiten es mit sich bringt. Die Filmbeiträge hatte folgende Themen:

- "Internet als kulturelle Revolution"
- "Einfluss des Internet auf unser gesellschaftliches Verhalten"
- "Die politischen Auswirkungen des Internets"

Trends in der Chip Herstellung aus "Financial Times Deutschland" ...

Im folgenden Artikel erfahren Sie u.a. das heutige Prozessoren gerade mal so viele Transistoren haben, wie Fliegenhirne an Nervenzellen besitzen: 20 Millionen. Dies ist jedoch nur ein Tausendstel der Nervenzellen des menschlichen Gehirns. Die Rechenleistung der Prozessoren verdoppelt sich aber immer noch alle 1,5 Jahre.


"Die Welt" berichtet wie künftig Mikroprozessoren die "traditionelle Datenverarbeitung" ergänzen ...

Wissen Sie wann bei wem das Millenium beginnt?


Väter - besser als ihr Ruf ...


... Im Geo Heft vom Januar 2001 (Link!!!) findet sich auf 7 Webseiten der wissenschaftliche Beweis, dass die Hauptrolle der Mutter bei der Entwicklung eines Kindes angezweifelt werden darf. Familienforscher verhelfen Vätern nun zu jener Wertschätzung, die ihrer Bedeutung längst gebührt.

Wie der Bauch den Kopf bestimmt ...


... Im Geo Heft vom November 2000 (Link!!!) findet sich in 3 Artikeln endlich der wissenschaftliche Beweis für eine Theorie die ich schon lange vertrete. Sicherlich wird diese These auch von den in den folgenden Stories genannten Persönlichkeiten gestützt.

Live Internet-TV von der NASA und aus dem Weltall


... wählen Sie auf der folgenden Webseite Ihre Anbindungsgeschwindigkeit. Zur Nutzung des NASA TV wird der Microsoft MediaPlayer benötigt.

"Sawadude, dofadiku!"

Sag, was Du denkst, doch fass Dich kurz!
"Bild" und die Agentur JvM propagieren derzeit auf Plakaten den SMS-Stil: Missbrauch der deutschen Sprache, Ausdruck einer neuen Mobilfunk-Kultur oder einfach nur lustig?

Streiten Sie mit im Handelsblatt Netzwert-Forum: Gegenrede

"Was ist das Volk so undankbar!!!"

Altkanzler Helmut Kohl: Was ich zu sagen habe, habe ich geschrieben.
© dpa
Altkanzler Helmut Kohl: Was ich zu sagen habe, habe ich geschrieben.

... weitere Details aus seinem Tagebuch finden sich in www.welt.de ...

Der €uro im Tal der Tränen ...

... und was der ZDF-Börsenexperte Franz Zink am 29. Oktober 2000 über das Währungs-Rekordtief sagte ...



Der Spiegel berichtet von der Hauptversammlung am 10.04.2001 bei der der ehemalige Daimler-Chef Edzard Reuter seinen Nachfolger Jürgen Schrempp heftig kritisiert hat.

Edzard Reuter nennt Shareholder-Value eine der "teuflischen Erfindungen" unserer Zeit und bezeichnet den "Turbokapitalismus" als "Tanz auf dem Vulkan". Ferner vermißt er im aktuellen Profitstreben die ethische Verantwortung und bemängelt die gängige Praxis, Spitzenmanagern zweistellige Millionenbeträge als Gehälter oder Abfindungen zu bezahlen, als "unanständig".


Aktie der Deutsche Börse AG wird teurer ...
Handelsblatt vom 12.01.2001

Wie das „Handelsblatt“ in seiner Freitagausgabe berichtete wird die Aktie der Deutsche Börse AG teurer als erwartet. Aus dem von Analysten geschätzten fairen Wert des Unternehmens ergebe sich eine Spanne zwischen 330 und 390 Euro je Aktie. Nicht eingerechnet sei dabei ein möglicher Preisabschlag, den es nach Ansicht von Marktbeobachtern als Kaufanreiz geben soll. Die der Zeitung vorliegende Studie eines Konsortialführers, Goldman Sachs, gehe davon aus, dass die gesamte Gruppe im vergangenen Jahr 199,4 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern verdient hat. Die Deutsche Bank gehe in ihrer Analyse dagegen von einem EBIT von 218 Millionen Euro aus.

„Um 320 Euro“ wird der Ausgabepreis nach Einschätzung der „Börsen-Zeitung“ (Freitagausgabe) liegen. Sie bezieht sich auf die Mitteilung der Börse vom Vortag, wonach die beabsichtigte Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und der Aktiensplit vor dem Börsengang am 5. Februar nicht mehr zu verwirklichen sind und deshalb von der Tagesordnung der Hauptversammlung gestrichen werden. Da diese Kapitalveränderungen nun nicht vollzogen werden, bleibe die Zahl der ausgegebenen Aktien bis zum Börsengang unverändert bei 7,34 Millionen Stück.

Die Deutsche Börse verkauft sich ab 05.02.2001 selbst ...
Bericht der Wirtschaftswoche vom 11.12.2000

... wie erwartet will die Deutsche Börse 2001 nun eigene Aktien ausgeben. Die Notierung am Neuen Markt meidet sie allerdings ...


Die Börsenfusion ...

... irgendwie will auch dieser Traum des Herrn Breuer nicht in Erfüllung gehen, nach dem Scheitern der Deutschen Bank Fusion mit der Dresdner Bank will Rolf Breuer nun als Aufsichtsrats-Chef der Deutschen Börse AG seinen "Traum" von einer internationalen Börse IX durch die Fusion der Deutschen Börse AG mit der London Stock Exchange realisieren. Aber ein Gutachten bringt dunkle Wolken über dieses Vorhaben. Meine Meinung: Die Deutsche Börse ist gut und notwendig für den Wirtschafts-Standort Deutschland. Eine Verlagerung der Standardwerte nach London ist aber ein großer Verlust für Frankfurt und die anderen Deutschen Börsenplätze. Eine Freistellung der Währungswahl für die Aktienherausgeber wie bei IX geplant wird das britische Pfund weiter fördern und den Euro in ein weiteres Tal der Tränen bringen. Ist die IX also nur gut für die "Peanuts" der "lachenden Vorstände"??? ...


... in Folge einer Studie der unabhängigen Londoner Centre For The Study Of Financial Innovation (CSFI) wird den Vätern der Börsenfusion der Vorwurf "schlechter Planung" gemacht und das nächste Unheil droht: Die schwedische Gruppe OMG hat einen feindlichen Übernahmeversuch der Londoner Börse (LSE) angekündigt. Die Deutsche Börse bereitet sich nun darauf vor, London als "weißer Ritter" zu verteidigen. ...

... der Komödie 3ter Akt. Damit der mit dem Scheitern einer Börsenfusion drohende Verlust des Arbeitsplatzes für den Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG Werner G. Seifert (im oberen Bild der lachende zur Rechten) nicht alzu schmerzlich ist, wurde dessen noch bis zum 31. Juli 2001 laufende Bestellung zum Vorstandsvorsitzend am 11.09.2000 von dessen Kollegen, dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Rolf-E. Breuer (im oberen Bild der lachende Herr zur Linken), "als Ausdruck des ungeschmälerten Vertrauens in eine weiterhin erfolgreiche Amtsführung" schnell um weitere 5 Jahre verlängert. Dies geschah gerade noch rechtzeitig, denn nur einen Tag später steigt die Börse London aus den Fusionsplänen mit der Deutschen Börse aus. Herzlichen Glückwunsch Herr Seifert, sollten Sie das Scheitern der Fusion verantworten müssen, so können Sie sich zumindest an der am 11.09. gestiegenen poteniellen Abfindung erfreuen. Sollte Herr Breuer aus dem Scheitern der Fusion irgendwelche Konsequenzen ziehen wollen bleibt er auch nicht auf der Strecke, denn er ist seit 1985 auch Vorstandsmitglied der Deutschen Bank AG.


Für die Aktionäre Deutschlands bleibt damit der Trost, das die Aktienanlage in der neuen "schwachen" Landeswährung €uro erfolgen kann und nicht "schleichend" auf das "harte" britische £und umgestellt wird.

Für die Mitarbeiter der Deutschen Börse AG sowie die Firmen die im Schatten der Deutschen Börse Ihre "Brötchen verdienen" ist die Freude groß, daß der "Abverkauf" der Deutschen Börse AG zunächst einmal gestoppt ist.

Für Frankfurt bleibt der Status eines international bedeutenden Finanzplatzes erhalten und für ausländische Banken und Finanzdienstleister weiterhin die Notwendigkeit in Frankfurt zumindest eine Repräsentanz zu betreiben.

London soll für die geplatzte Börsenfusion büßen ...

... der Komödie 4ter Akt: Die Deutsche Börse stellt für die Absage der Fusion durch die LSE eine Schadenersatzforderung in Millionenhöhe (natürlich €uro).


Auf jeden Fall bleibt aber der weitere Verlauf der Story spannend ...


Link zu Zeitungen und anderen Papiernews

... und denken Sie dran, die Expo is over. Die nächste kommt erst 2005
mit dem Thema "Beyond Development: Rediscovering Nature's Wisdom"
und befindet sich nicht mehr vor der Haustür, sondern die...

Expo 2005 ist in Aichi (Japan)

... halten Sie sich schon mal ein paar Tage zwischen dem 25. März und dem 25. September 2005 frei.

Mit Urteil vom 12. Mai 1998, "Haftung für Links", hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Einfügen eines Links die Inhalte der verlinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von sämtlichen Inhalten aller verlinkten Seiten auf meiner Homepage. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage eingefügten Links.

... und im übrigen gilt ...


Auch wenn ich "Microsoft" zum Teil kritisch gegenüberstehe und Netscape aus Tradition
schätze, diese Seite ist "best viewed with MS Internet Explorer 5.x"

Erste Design Versuche mit Adobe GoLive V4.0 (es ist einen Versuch wert!!!)
MS FrontPage unterstützt mein Provider nicht und überzeugt hat es mich auf Anhieb auch nicht!!!